Andalusien – Geocaching zwischen Okzident und Orient

Weltkulturerbestätten, Tapas, Sonne, Sangria, Baumwollfelder, Pfefferminztee, Meer, Fish&Chips und Cachen in drei Ländern

1. Tag: Ankunft in Andalusien

Am frühen Morgen starteten wir unsere Reise von Frankfurt nach Malaga in Andalusien. Vorab gebucht waren der Mietwagen und die Hotels in Granada, Cordoba, Sevilla und Algesira. Ein strammes Programm in acht Tagen. Am Flughafen in Malaga das übliche Verhandeln bei der Abholung des vorab gebuchten Mietwagens. „Nein, wir möchten wirklich kein upgrade!“ „Nein, in echt!“ Das Upgrade gab es dann trotz allem ohne Aufpreis, da gerade kein Kleinwagen vorhanden war! Wir entschieden uns für den direkten Weg via Autobahn in Richtung des ersten Ziels, Granada.

Auf der Dachterrasse des Hotels genossen wir ein Whiskey und den ersten Blick auf die Alhambra und über die Altstadt, die wir direkt erkundeten.

Vorbei an unserem Orientierungspunkt, einem  uralten Granatapfelbaum, ging es auf der Suche nach einer Tapasbar in das Altstadtviertel in der Nähe der Kathedrale. Wir fanden viele, sodass die Auswahl schwer fiel, wie auch die der Tapas! Wir nahmen einfach alle in der Reihenfolge der Speisekarte! Danach schlenderten wir durch die engen Gassen und spontan ließen wir uns in eine sehr sehens- und hörenswerte Flamenco Vorführung locken. Eine gute Wahl!

Musik lockte uns danach auf den Vorplatz der Kathedrale. Ein Sinfonieorchester spielte die Themen der Star Wars Filme. Welch ein Kontrast, aber vor imposanter Kulisse ein Erlebnis! Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten: Star Wars und auch James Bond sollten in den kommenden Tagen unsere steten Begleiter werden.

 

2. Tag: Granada und die Alhambra

Bis die Dame des Herzens ausgeschlafen hatte, ging ich eine kleine Runde cachen. Zwei DNFs zeigten interessante Orte und ein gefundener Tradi mit AHA Erlebnis! Andere Länder, andere Cachebehälter und -Verstecke!  „Calle Recogidas (Granada)“  (GC4W8HG)

Vorbei an dem Granatapfelbaum ging es nach dem Frühstück Richtung Nordosten in die maurische Altstadt. Dieser älteste Stadtteil Granadas entführte uns in die Zeit maurischer Herrschaft in Andalusien „Al Andalus“. (711 -1492) Enge Gassen, einladende Innenhöfe, eine Moschee und stark frequentierte Aussichtspunkte auf die Alhambra. Wir ließen uns treiben und von Caches leiten. An das Cachen war jedoch leider kaum zu denken, da die Muggledichte enorm war.

Die Alhambra

Tickets für die Alhambra sollte man Wochen, ja Monate im Voraus buchen! Wir entschieden uns für General-Tickets für den Nachmittag! Genügend Zeit um zu Fuß dorthin zu gelangen und zu cachen! Das Zeitfenster für den Nasridenpalast muss ebenfalls bei der Buchung der Tickets festgelegt werden. Die Internetseite

https://www.alhambradegranada.org/de/

bietet eine gute Übersicht über die Anlage mit ihren Palästen und Gärten und hilft bei der Planung der Rundgänge darin und wo der Earth Cache „LA ALHAMBRA – Patio de los leones“ (GC6PXMW) zu finden ist!

Wichtigster Tipp auf dieser Homepage: Zwischen den Palästen Zeit einplanen, um zu pausieren! Besonders der Nasriden-Palast mit seiner orientalischen Ornamentik haut einen um. Der Mund ist ausgetrocknet, da dieser dauerhaft staunend offensteht. Wir erwischten uns danach, wie wir minutenlang schweigend und starr auf eine schlicht verputzte Wand starrten. Kurzurlaub für die Augen!

Den Graben, der in Richtung der maurischen Altstadt führt, nutzten wir als Ausgang. Der darin befindliche Tradi war mit einem Sprung über einen Bach tatsächlich völlig mugglefrei zu finden! „La muralla de la Alhambra“  (GCHKZ8)

In der Altstadt gönnten wir uns einen Tee und arabische Süßigkeiten. Unsere Körper brauchten Zucker. Einige Sangria und ein Abendessen mit orientalischen Speisen beendeten diesen Abend in dieser wunderschönen Stadt.

 

3. Tag: Ankunft in Cordoba

Auf dem Weg nach Cordoba machten wir Halt in Alcala la Real. Schon aus der Ferne sieht man deren Festung auf einem Hügel. Der Cache „Fortaleza de La Mota“ (GC4KC1Y) war ein gutes Argument sich mal die Beine zu vertreten. Wobei der Cache eher erklettert werden muss. Leider war die Burg geschlossen. Der Ausblick in die umliegende Ebene war jedoch eine gute Entschädigung.

 

Unser Hotel lag direkt in der Altstadt von Cordoba. Den Abend verbrachten wir damit uns von den Caches die Orte zeigen zu lassen, die wir ohne wahrscheinlich nicht gefunden hätten.

„Triunfo de San Rafael“ (GC2VXX2) Ein Denkmal mit hoher Muggeldichte. Musste mir 6 mal die Schuhe binden.

„La Calleja del Pañuelo“ (GC6FKBA) Ohne Cache dieses Gässchen wohl nie entdeckt!

„Mezquita y Gualdalquivir. Conociendo Andalucia“ (GC581WQ) Sehr clever versteckt. Möglichkeiten auf drei Ebenen.

„Templo Romano“ (GC5D7Y6) Touristenmagnet. Der Cache jedoch an ruhiger Stelle finbar!

„Plaza de la Corredera“ (GC4P3MP) Springende Koordinaten waren hier die Herausforderung.


In der Nähe der Plaza de la Correda war Musik zu hören! Star Wars!? Schon wieder!

Diesmal kein Sinfonieorchester, sondern mehrere Musikgruppen, die durch die Stadt zogen. Passend verkleidete Massen zogen mit.

 

4. Tag: Cordoba unter den Mauren

„Puerta de Sevilla“ (GC5AV4P) Was macht der denn da? Dachte wohl der ein oder andere Jogger.

„Muralla de la Huerta del Alcázar“ (GC6GVRW) An der Stadtmauer.

„HOTEL CON BAÑOS ÁRABES PARA RASTREABLES (TB)“ (GC5D1DV) Schöner Turm am Fluss.

„Alcázar de los Reyes Cristianos“ (GC6H58J) Kleiner Park auf der treppe kann man sich ausruhen.

„Puerta de la Luna“ (GC5AXPE) Tagsüber nicht ungestört machbar.

Diese Caches gehörten zu meiner morgendlichen Runde durch die beinahe menschenleere Stadt.

Später ging es dann wieder zu zweit zum nächsten Weltkulturerbe. Die ehemalige Moschee und heutigen Kathedrale von Cordoba. Der Earthcache darin lässt sich sehr gut lösen! „Mezquita-Catedral de Córdoba.Materiales y canteras“ (GC526VG)

   

Die ehemalige Moschee mit ihren endlosen Bogengängen und die darin errichtete Kathedrale ist sehr sehenswert. Die gesamte riesige Anlage zu verstehen und zu begreifen überforderte uns trotz Audioguide. Sie wurde mehrfach erweitert, umgebaut und umgestaltet. Erst in dem Museum im Brückenturm auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses, machte es Klick. Ein Modell der Anlage half einen besseren Überblick zu erhalten.

Hauptthema des Museums sind die Errungenschaften Europas während der maurischen Herrschaft in Andalusien. Toleranz, Naturwissenschaft, Medizin, Schrift und vieles mehr. Besonders beeindruckend waren die Inhalte der Schriften von islamischen Philosophen, deren Denkmäler in der ganzen Stadt zu finden sind.

 

5. Tag: Sevilla

Die Fahrt nach Sevilla gestalteten wir bewusst so, dass wir erst abends ankamen. Uns war mal nach Landschaft und kleinen Orten.

Die Burg in Almodovar del Rio war geöffnet und gefiel uns sehr gut. „Castillo de Almodovar“ (GC5C29D) Bei diesem Cache muss man etwas Klettern. Jedoch an Muggel-freier Stelle!

Die römische Nekropole bei Carmona ist sehr empfehlenswert. Das Gräberfeld ist sehr weiträumig und parkähnlich gestaltet. Leider war der Cache in einer der geöffneten Grabhöhlen nicht zu finden.

Tumba de Servilia“ (GC5JA2N)

Carmonas wunderschöne Innenstadt lädt zum Spaziergang und zum cachen ein.

„Puerta de Cordoba“ (GC5JA4N) Stadttor mit Blick nach Osten. Klassisches Versteck.

„Iglesia de Sta. Maria de la Asuncion“ (GC5JA4C) Achtung! Andere Länder andere Cachebehälter!

In Sevilla angekommen suchten wir ein Restaurant. Der Weg führte uns durch den Park (Maria Luisa) über „Monte Gurugú“ (GC1YNKM) und „Isleta de los Patos“ (GC5Y6EE) zur Plaza Espagna. „Plaza de España, Sevilla“ (GC30564). Von der Terasse des Platzes hat man einen schönen Blick über den Platz beim loggen.

Und wieder Menschen in Star Wars Kostümen, die Selfies machten. Später war klar warum! Die Plaza war einer der Drehorte für die Filme. In der Nähe des Caches „Pabellón de Poretugal. „La Sevilla del 29“ (GC2ZAQ7) befindet sich das Hardrock Cafe. Heute mal keine Tapas! Burger und ein Shirt für die Tochter mussten es sein!

 

6. Tag: Sevilla

Die Caches

„Avenida de Las Razas: Servicio de costas“ (GC4Z76V),

„Campus Reina Mercedes“ (GC57V2A),

„Pabellón de Córdoba. La Sevilla del 29“ (GC47GPB),

„Pabellón Vasco. La Sevilla del 29“ (GC2T4B1),

„Avenida de Las Razas: Puerto de Sevilla“ (GC4YBKA) und

„Pabellón de Cuba. La Sevilla del 29“ (GC2QQDN)

lagen alle in der Nähe unseres Hotels und gehörten zu meinem morgendlichen Rundgang. Keine sehenswerte Gegend, aber was will man machen als Frühaufsteher!?

 

In der Altstadt die dem Weltkulturerbe zugehörige Kathedrale mit dem Grab des Christoph Columbus gehört zum Pflichtprogramm. „Catedral de Sevilla“ (GC5823W)

Grab des Hr. Columbus

Die Stufen des Aussichtsturms zu erklimmen erlaubt einem einen fantastischen Blick über die Stadt.

„Plaza del Cabildo“ (GC44KF5) führte uns in einen halbrunden Hof, den wir sicher nicht alleine entdeckt hätten! Das Versteck war wirklich gut gewählt.

 

Der Alcázar, eine Palast Anlage im maurischen Stil, erinnert sehr an die Alhambra in Granada. Der dazu gehörige Park ließ uns die vielen Eindrücke und den Trubel der Stadt vergessen.

 

 

7. Tag: Marokko

Ohne große Zwischenstopps fuhren wir nach dem Frühstück nach Algesira, denn diesen Tag wollten wir noch nutzen, um einen Abstecher nach Marokko zu unternehmen. Nachdem das Hotel bezogen war, ging es nach Tarifa. Denn dort fahren die Fähren nach Tanger in Marokko ab.

Nachdem das Auto geparkt war gingen wir in das Terminalgebäude der zwei Fährenbetreiber und wählten die nächst mögliche Abfahrtzeit. Rückticket gleich mit kaufen damit man am gleichen Tag auch wieder zurückkommt!

Reisepass nicht vergessen! Und die Zeitumstellung im Blick haben! Das Visum gibt es dann direkt auf dem Schiff!

Bis zur Abfahrt war noch Zeit für den Cache „Castillo de Guzmán el Bueno“ (GC3BRY4) von dort hat man einen schönen Blick auf den Hafen und nach Afrika!

Nach der Überfahrt über die Meerenge von Gibraltar kamen wir dort nach 1,5 Stunden an.

Auf dem Weg in die Altstadt und durch den Suq von Tanger wurden wir unzählige male angesprochen, ob wir einen Führer benötigen. Dazu kamen die Aufforderungen etwas zu kaufen.

 

Dass der zu dieser Zeit einzige Cache in Tanger immer wieder verschwunden war, wurde immer verständlicher. Man ist unter ständiger Belagerung und Beobachtung! „Tangier Cache“ (GC6351T) Am Cache dann leider: Der ist nicht mehr da! Ein Ersatzpetling hatten wir dabei und die Wartung übernahmen wir doch sehr gerne! 😀

Das nächste Angebot, uns als Guide zu helfen, nahmen wir von einem jungen Mann an.

„James Bond“ leitete uns durch das Labyrinth der engen Gassen. Und zeigte uns alle Drehorte eines James Bond Filmes. Das hatten wir nicht gebucht, hatten aber richtig Spass mit James. Nach einem frischen Pfefferminztee und Süßigkeiten mussten wir leider Hr. Bond „Auf Wiedersehn“ sagen und schipperten zurück nach Andalusien in Europa.

8. Tag: Gibraltar

An der Grenze zu Gibralta gibt es ausreichend Parkplätze. Mit dem Auto einzureisen ist nicht empfehlenswert und auch nicht notwendig! Nach der Grenzkontrolle buchten wir eine Fahrt auf den Berg von Gibralta, da die Seilbahn wegen technischer Defekte an diesem Tag nicht fuhr. Im Sammeltaxi ging es also über die Landebahn des Flughafens nach Gibralta.

Nicht nur die Telefonzellen, Schilder und die Sprache machten uns deutlich, dass wir uns nun auf englischen Territorium befanden, auch das Wetter war entsprechend! Der einzige Tag unserer Rundreise mit Nebel und Nieselregen.

 

Die St. Michaels Höhle, die berühmten Affen und die Militärisch genutzten Tunnel waren die Highlights der Tour. Pausen zum cachen gab es genug!

„The First Pillar of Heracles“ (GC6M7MT)

„St. Michael’s Cave“ (GC1C0B7)

„Moops Road“ (GC3T5JV) Foto-Touri-Tarnung dann schnell zugreifen!

Während UHU sich für Duty free shoping entschied, wanderte ich zum Cachen den Berg wieder hinauf.

„Cathedral of the Holy Trinity“ (GC5CG79) Inmitten der Stadt ganz schön voll hier.

„Devils Gap“ (GCJR1J) Wirklich teuflisch diese Kanone. Der Cache Dank Hint nicht so sehr.

„Referendum Steps“ (GC4HWRY) Immer schön die Treppe rauf.

Nach einer Stärkung mit Fish and Chips konnten wir zu Fuss über die Landebahn des Flughafens zurück nach Spanien gelangen und vor der Abfahrt noch den Tradi an der Grenze finden. „La Verja“ (GC18E4J)

Letzter Tag in Malaga

Bis 12:00 Uhr schafften wir es an unserem letzten Tag der Reise den Mietwagen am Flughafen von Malaga ab zugegeben! Die vier Stunden bis zum Abflug nutzten wir, um mit dem Bus in die Innenstadt Malagas zu gelangen. Schnell noch die Altstadt, zum Amphiteater und dem Geburtshaus Dalis mit inneliegendem Museum. An der Kathedrale auch noch schnell den Earth Cache „Travertinos en la Catedral“ (GC6G592) erarbeitet. Der kulinarische Abschluss ein leckeres Malaga-Eis in Malaga.

 

Anmerkungen:

Andalusien hat sicher mehr zu bieten als wir in 8 Tagen geschafft haben! Zum Kennen lernen war diese Tour sicher ausreichend und machte neugierig auf mehr. Obwohl wir viel Zeit zur Regenerierung zuließen, fehlten Stunden ja Tage zum entspannen. Nach der xten Kirche und dem xten Palast zu sagen, „Noch ein Weltkulturerbe und ich dreh durch!“, wird den wunderbaren Orten nicht gerecht! Das nächste mal werde ich Wanderungen zwischen den Kulturtagen einplanen.

Übrigens….Sangrias schmecken überall in Andalusien anders! Es lohnt der Vergleich. Den besten gab es in Cordoba! Und auch wenn der Bericht einen anderen Eindruck hinterläßt, wir waren überwiegend nüchtern! 🙂

3 Kommentare:

  1. allzweckkleber

    Hallo Manfred,

    Danke für Deinen Kommentar!
    Sicher ist Andalusien sehr überlaufen. Bei der Alhambra wird das sehr deutlich wenn man die täglichen Zahlen von Besuchern betrachtet.
    Wir waren im Oktober dort außerhalb von Ferienzeiten und haben kein erhöhtes Verkehrsaufkommen erlebt. Auch erlebten wir keine Warteschlangen an den Sehenswürdigkeiten. Glück gehabt!
    Um so wichtiger Dein Kommentar! Denn offensichtlich muss man wohl die richtigen Zeiten finden, um Andalusien zu besuchen. Auf Massen hätte ich auch keine Lust gehabt!!!

  2. Manfred Härtel / baer

    Wir waren grade als Geocacher in Andalusien. Diesen Artikel hatten wir vorher noch entdeckt und er hat unsere Vorfreude noch angeheizt.

    Leider wurden wir doch recht enttäuscht von Andalusien. Wobei wir sicherlich andere Schwerpunkte gesetzt haben oder setzen wollten als Ihr.

    Wir haben z.B. keine Rundreise geplant sondern hatten eine Ferienwohnung in der Nähe von Velez-Malaga, von der aus wir – durchaus auch weitere – Ausflüge planten und auch machten.

    Bei Malaga und Granada hat uns das enorme Verkehrsaufkommen davon abgehalten, die Städte überhaupt zu besuchen.

    Ronda haben wir besucht, aber das war selbst an einem Wochentag im April so überlaufen, dass wir uns nicht ausmalen wollen, wie das erst im Sommer aussieht. Auch der Caminito del Rey war uns eigentlich zu touristisch angehaucht mit den Busladungen von Leuten, die da ständig eintrafen.

    Wanderungen? Wir haben kaum angenehme Wege gefunden. Sehr steinig und – naheliegenderweise – oft ohne Bewaldung, so dass selbst kleiner Spaziergänge sehr anstrengend waren.

    Und erst die Caches! Die in vermuggelten Gebieten haben wir (wie zuhause) gar nicht erst probiert. Der Rest ist schlecht gewartet. Wir hatten eine DNF-Quote von fast 50%.

    Viele Caches sind in Bruchstein-Mauern versteckt, bei denen die Cacher schon sichtlich Steine rausgezogen haben. Andere Caches sind einfach schon lange nicht mehr da, das scheint aber viele Owner einfach nicht zu kümmern. Oder sie sind gewandert und Hint und Spoiler sind falsch. Oder es gibt keine Cache-Box, sondern einfach nur eine kleine Plastik-Tüte mit einem Logzettel (oft nass und/oder voll).

    Auch wenn so einige Landschaften uns doch sehr beeindruckt haben, zum Cachen gibt es einfach bessere Gegenden als Andalusien – jedenfalls so wie wir Urlaub machen und wie wir cachen.

  3. Vielen herzlichen Dank für den tollen und ausführlichen Reise- und Cachebericht.
    Ihr seid zu beneiden, so viel Schönes erlebt zu haben. VLG und happy caching!
    Angela

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Datenschutz-Einwilligung

Zustimmung (s.o.)